Tierisches

Ein Tagpfauenauge sitzt mit weit geöffneten Flügeln auf verwittertem Holz
Admiral

von

Farbenreich sich Wiesen zeigen,
wäre ich jetzt nur ein Schmetterling,
so flög ich durch die Weiten,
ließ treiben mich von sanften Wind.

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Opfer

von

Ach wär ich doch ein Buckelwal.
Die Fürsorge wäre mein,
hätte nicht des Hungers Qual,
an der Millionen gehen täglich ein.
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füreinander

von

Ein Tier kann Kamerad dir sein,
wenn Mensch und Tier sich gut versteh'n,
keiner von beiden ist dann allein,
können gemeinsam durch's Leben geh'n.

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Prinzen

von

Ein Mädchen vom Märchen inspiriert,
wird von einem Frosch verführt,
welcher mit großen Augen verschmitzt,
auf dem Rand des Brunnens sitzt.

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kuscheln

von

Auf was die Katze hier gerade lauert,
das fragt sich selbst der fromme Mann,
es ist noch nicht klar untermauert,
weil man's nicht deutlich sehen kann.

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Glück

von

Ein Wesen mit großem Symbol,
schon in der Antike verehrt,
Millionen fühlen sich mit ihm wohl,
es hat einen wicht'gen Stellenwert.

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Morgenrunde

von

Ein jeder Tag bedarf viel Kraft,
da heißt es Energien frei zusetzen,
damit man seine Ziele schafft,
natürlich nur zum Besten.

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Balztanz

von

Der Kranich seine Flügel schlägt,
sich in die Lüfte hoch erhebt
als ein Symbol der Wachsamkeit
mit einem schönen Federkleid.

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paradiesisch

von

Die Blüten zeigen sich farbenfroh
auf dass Insekten sie befliegen,
ist aber nicht bei allen so,
bei diesen süßen Düften überwiegen.

+
Anteilnahme

von

Ein Rüssel und zwei große Ohren,
Liebe auf den ersten Blick,
Ein Leben lang verschworen,
Für immer, kein Zurück.

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Nektar

von

Es blüht im Garten, auf Feld und Flur,
die Sonne wärmt das Bienenhaus,
Farben und Düfte treten hervor,
da fliegen fleißige Bienen hinaus.

+
Getier

von

Am Feldrain steht ein kleines Haus,
drin ein paar Seelen leben,
schauen auf Feld und Garten hinaus,
wo manche Tiere sich bewegen.

+
Begrüßung

von

Ist man auf den Hund gekommen,
versteht man erst die Wertigkeit,
was bisher an Zeit zerronnen,
macht die Augen plötzlich weit.

+
Labyrinth

von

Der Maulwurf ist ein pelzig Tier,
er lockert auf den Boden.
Er gräbt mal dort, mal hier,
ganz fleißig mit den Pfoten.

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Sinne

von

Sanft die Flügel schlagen,
bunte Farben sich erheben,
durch Lüfte werden sie getragen,
dem Sonnenschein entgegen.

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Verstecken

von

Erschöpft, doch glücklich hockt der Hase,
den Korb hat er jetzt weggestellt,
die Eier liegen bemalt im Grase,
weil er jährlich sein Versprechen hält.

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Ausgang

von

Ahnungslos der Rotschwanz steht,
die Katze entfernt nur einen Sprung ,
ob dies gut wohl geht,
der Vogel noch so jung.

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Natur

von

Nur gut, dass wir ganz Oben steh'n,
Verdienst der langen Evolution,
doch müssen wir uns sicher schäm,
schützen wir nicht die künftige Generation.

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Respekt

von

Doch! Ich weeses ganz genau,
Fische musses geben,
Aal, Hering, Schleie, Kabeljau
in der Ostsee leben.

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Verdauen

von

Katzengras, Katzengras,
ist nicht ungefährlich,
sagt nur, wer frisst denn das,
seien mir mal ehrlich?!

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