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Wortgedanken.de von Frank Wollmann
09. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Der frühe Feger auf dem Dachkann ringsum in die Ferne schauen, sieht und hört so manches Ach,auch welche, die schwer zu verdauen.
08. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
06. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
05. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
04. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
03. April 2026 von Frank Wollmann, Dresden
30. März 2026 von Frank Wollmann, Dresden
24. März 2026 von Frank Wollmann, Dresden
01. März 2026 von Frank Wollmann, Dresden
01. Februar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Die Sinne sich in Bildern zeigen,sobald das Wörtchen "Naschen" fällt,die Phantasien sich daran weiden,je nach dem, was einem dran gefällt.
Unterm Kessel lodert Feuer,drinnen schon der Gulasch schwitzt,alle freuen sich ungeheur,dass das Süppchen sich erhitzt.
28. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Einer Krähe, die wohl krank,wurde ein Rezept geschrieben,schob's nicht lange auf die Bank,wollte gleich zur Apotheke fliegen.
Die Traubenlese ist vorüber,die Feldmaus staunt nicht schlecht,denn jährlich immer wieder,bleibt ihr ein guter Rest.
24. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Die Etikette mahntein höfischen Benehmenund jeder hier schon ahnt,aansonsten muss man sich schämen.
20. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
An der See tritt Ruhe ein,Touristenzeit geht nun vorüber,jetzt genießt man fast allein,diese Zeit kommt jährlich wieder.
17. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Uralt sind die Symmetrien,durchziehen Werden und Verschwinden,nicht ausgedacht gar vom Genie,wir sie in der Natur schon finden.
13. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Haste gestern gar gelacht,weil's altern Spaß gemacht.Hörst de Knochen knacken,schlaff wer'n schon de Backen,
12. Januar 2026 von Frank Wollmann, Dresden
Du bist in den Erinnerungen gefangen,viele Bilder blättern auf,nach prallen Leben unser Verlangen,das Ende ist des Lebens Lauf.
31. Dezember 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Das alte Jahr war turbulentim Großen wie im Kleinen,weil stets die Sanduhr rennt,gab es kaum ein Verweilen.
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