Die neuesten Wortgedanken
Glück

von

Ein Wesen mit großem Symbol,
schon in der Antike verehrt,
Millionen fühlen sich mit ihm wohl,
es hat einen wicht'gen Stellenwert.

+
Leben

von

Auf der Erde leben können
und die Liebe dort zu finden,
für ein Miteinander brennen,
sich für immer und ewig binden.

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Vernunft

von

Die Geschichte lehrt uns klar,
alles was schon früher war,
wird auch die Zukunft bringen,
selbst wenn wir um Erkenntnis ringen.

+
brennt

von

Lasst euch die Woche nicht verderben,
wenn auch das Wetter Kapriolen schießt,
wir müssen sowieso mal sterben,
bis dahin aber ausgiebig genießt.

+
Morgenrunde

von

Ein jeder Tag bedarf viel Kraft,
da heißt es Energien frei zusetzen,
damit man seine Ziele schafft,
natürlich nur zum Besten.

+
Stolz

von

Die Altvorderen hatten es in der Hand,
in zwei Jahren stand das Blaue Wunder,
setzten ein ihren Verstand,
so wurde Dresden noch viel bunter.

+
Zukunftsträume

von

Jung und ungestüm wir waren,
kannten keine Zipperlein,
erst später haben wir erfahren,
was sich stellt im Alter ein.

+
Balztanz

von

Der Kranich seine Flügel schlägt,
sich in die Lüfte hoch erhebt
als ein Symbol der Wachsamkeit
mit einem schönen Federkleid.

+
paradiesisch

von

Die Blüten zeigen sich farbenfroh
auf dass Insekten sie befliegen,
ist aber nicht bei allen so,
bei diesen süßen Düften überwiegen.

+
Dünengras

von

Der Himmel glänzt in leuchtend Blau,
Türkis das Meereswasser strahlt,
Strandgelb wohin ich schau,
ein Bild wie frisch gemalt.

+
Frieden

von

Denker, Dichter, fleiß' ger Macher,
Engagement gegen Widersacher,
Ungerechtigkeit verwehren,
Treue mit Partnern ständig mehren,

+
Zeichnung Traktor auf Feld © Frank Wollmann
Landwirt

von

Subventionen für Agrar
kann dir die EU bescheren,
diese sind wahrlich nicht rar,
kannst dich kaum dagegen wehren.

+
Ehrfurcht

von

Das Alter boomt in Jahren,
was hat man schon erlebt,
dabei alles erfahren,
wonach die Liebe strebt.

+
Erhaltung

von

Ein Samenkorn im Mutterboden
ruht, bis es endlich keimen kann,
drängt dann zum Licht nach Oben,
den Keimling man dann sehen kann.

+
Erntekronen

von

Lady's fahren mit dem Wagen,
Alle Pferde angespannt,
Niemand muss erst lange fragen,
Dies gilt Deutschem Erntedank.

+
Symbiose

von

Die Liebe weicht dem Alter nicht,
gar wird sie noch beflügelt,
sie uns're Sinne wohl anspricht,
besser, wenn man sie zügelt.

+
Wette

von

Auf Bäumen haben wir gesessen,
die rot in der Sonne strahlten,
Kirschen viel zu viel gegessen,
vor anderen beim Spucken prahlten.

+
Erfahrung

von

Altern ein Prozess im Leben,
darf ihn nicht zu hoch einstufen,
dem Alter eine Chance geben,
weiterhin nach Neuem rufen.

+
Gottvertrauen

von

Wollt ihr lachende Gesichter seh'n?
Dann lasst Frauen bummeln geh'n.
Wo immer ihre Sinne baden,
Frauen finden einen Laden

+
Begrüßung

von

Ein leerer Magen stört das Denken,
Rumort, kneipt und zwickt,
Nun sollt man die Verdauung lenken,
Ärger ansonsten weiter tickt.

+
Langlebigkeit

von

Symmetrie und Harmonie
sich in Symbiose wiegen,
dies kann erschaffen nur ein Genie,
eine Architektur zum Verlieben.

+
Anteilnahme

von

Ein Rüssel und zwei große Ohren,
Liebe auf den ersten Blick,
Ein Leben lang verschworen,
Für immer, kein Zurück.

+
Argumente

von

Recht haben, Recht bekommen,
sind immer Zweierlei,
die Hoffnung schnell zerronnen,
was immer es auch sei.

+
Verstand

von

Die Ozeane ein Problem,
der Menschheit Verblendung,
jetzt sie erst versteh'n,
zu spät kommt nun die Wendung.

+
Nuancen

von

Welch Explosion erfährt der Gaumen,
Hoch die ganzen Sinne fliegen,
Innerlich wechseln die Launen,
Sensationell das Geschmacksvergnügen.

+
Nektar

von

Es blüht im Garten, auf Feld und Flur,
die Sonne wärmt das Bienenhaus,
Farben und Düfte treten hervor,
da fliegen fleißige Bienen hinaus.

+
Pillendose © Frank Wollmann
Medizin

von

Arzneien gut erklärt,
Pillen, Tinkturen, Säfte,
Ohne man Heilung nicht erfährt,
Täglich spürt man wieder Kräfte.

+
Ferne

von

Anderswo den Sinnen folgen,
wenn auch der Himmel gleich,
seh ich trotzdem and're Wolken,
diese Veränderung macht reich.

+
Getier

von

Am Feldrain steht ein kleines Haus,
drin ein paar Seelen leben,
schauen auf Feld und Garten hinaus,
wo manche Tiere sich bewegen.

+
bereichern

von

Immer wieder träumt man Träume,
bestärkt durch Phantasie,
bleiben aber dann nur Schäume,
lässt man sie wahr werden, nie.

+

Über wortgedanken.de

Erlebtes, Gehörtes und Berührendes ...

halte ich gern mit meinen Worten fest und teile das eine und andere Gedicht mit Freunden, Nachbarn und Kollegen. Sie ermutigten mich, diese Eindrücke und Emotionen von der Natur, den Menschen, den Streiflichtern über Feste, Jahreszeiten u. v. m. einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen.

So entstehen seit vielen Jahren Gedichte, die ich gelegentlich mit eigenen Zeichnungen oder Fotos illustriere. Menschen ein Lächeln, ein Nachdenken oder auch Tränen der Entlastung schenken zu können, ist das, was mich inspiriert, meine Wahrnehmungen in Wortgedanken zu fassen und zu bebildern.

Sind Sie neugierig geworden? - zögern Sie nicht, entdecken Sie Parallelen zu Ihren eigenen Wahrnehmungen und Befindlichkeiten. Viel Spaß.

Ihr Frank Wollmann, Autor

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