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Wortgedanken.de von Frank Wollmann
05. Juni 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Die Kameraden dieser Wehr,Respekt muss man ihnen zollen,sie kommen rasend schnell daher,wenn sie etwas löschen sollen,
26. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Von der Idee zum ersten Plan,ist lang noch nichts am Bau getan,es gilt Anträge viel zu stellenan Behörden, die nicht die Schnellen.
20. April 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Die alte Mauer klagt ihr Leid,nicht spurlos vorüber ging die Zeit,so manches bekam sie zu seh'n,es war ein Kommen und ein Geh'n.
19. April 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Linien ins Unendliche flieh'n,Bögen zueinander schwingen,Kreise Rollen so dahin,wird die Kreation gelingen?
17. April 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Posierlich schaut man in das Land,ohne vor Ort zu sein,so wird er jedoch bekannt,tatsächlich ist die Welt doch klein.
Die Lebensfreude dort beginnt,wo man den Partner ernst auch nimmt,gemeinsam schafft und auch genießtund keiner auf den And'ren schießt,
Welch Glanz erstrahlt in Feld und Flur,Ergebnis durch Fleiß und Schaffen,es liegt wohl in unserer Natur,nichts unversucht zu lassen.
06. April 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Sonnenstrahlen tauchen einin des Flusses wilden Lauf,perlend bricht der Sonnenschein,schäumend steigen Blasen auf.
20. März 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Unvergesslich dieser Blick,schenkt uns dieses Bild zurück:Thronend eine Burg ganz oben,Wolken, die vom Wind geschoben,
18. März 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Der Winter will's noch einmal wissen,schickt seine Boten noch mal aus,weißt all die bunten Blumenkissen,die Dächer auch von jedem Haus.
12. März 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Es brennt die Burg im Lichterschein.Sie färbt ins Abendrot sich ein.Zu Fuß die Häuser tun's ihr gleich.Ein zauberhaftes Schattenreich.
10. März 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Wolken schweben Federn gleich,dahinter rot der Himmel brennt.man fühlt sich wie im Zauberreich,wenn man Phantasien kennt.
18. Februar 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Gedankenversunken sinkt die Sonne ins Meer, denn sie ist für das Wasser viel zu schwer. Nur ein schmales silbernes Band schafft es bis zum Strand,
12. Februar 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Welch Stil die alten Meister fanden,den Bau in die Natur einbandenmit weiter Sicht ins Freie Land,Architektur aus Künstlerhand.
11. Februar 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Elbenebel langsam steigen,plötzlich durchschnitten alles Schweigendurch der Gänse Flügelschlagfliegend in den neuen Tag.
20. Januar 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Schon zu alten Burg Ranis Zeiten,sah man manch Burgfräulein leiden,wenn ihre Ritter zogen hinaus,kamen sie jedoch nach Haus,
11. Dezember 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Weit breitet sich die Krone aus, der Buche rote Blätter assimilieren, geschützt wie in einem Haus, kann ich die Kraft des Baumes spüren.
Stolz steht die Burg auf hohem Berg,ringsum die Nebelschwaden wallen,dagegen fühlt man sich als Zwerg,im Tal die Rufe widerhallen.
10. November 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Ein Hügel schenkt uns freie Sicht, darauf ein Domizil entsteht, über der Burg das Abendlicht, das Wappen stolz im Winde weht.
16. Oktober 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Auf hohem Berg blickt weit ins Land, der Grafen Burg, die einst entstand, der Kaiser hatte sie Adligen belehnt, so wurde sie 1084 erstmals erwähnt.
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