Schöne Heimat

Sinne

von

Linien ins Unendliche flieh'n,
Bögen zueinander schwingen,
Kreise Rollen so dahin,
wird die Kreation gelingen?

+
erheben

von

Posierlich schaut man in das Land,
ohne vor Ort zu sein,
so wird er jedoch bekannt,
tatsächlich ist die Welt doch klein.

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Freuden

von

Die Lebensfreude dort beginnt,
wo man den Partner ernst auch nimmt,
gemeinsam schafft und auch genießt
und keiner auf den And'ren schießt,

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Zukunft

von

Welch Glanz erstrahlt in Feld und Flur,
Ergebnis durch Fleiß und Schaffen,
es liegt wohl in unserer Natur,
nichts unversucht zu lassen.

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© Frank Wollmann
Ufer

von

Sonnenstrahlen tauchen ein
in des Flusses wilden Lauf,
perlend bricht der Sonnenschein,
schäumend steigen Blasen auf.

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Burg Ranis @suse70
Gedächtnis

von

Unvergesslich dieser Blick,
schenkt uns dieses Bild zurück:
Thronend eine Burg ganz oben,
Wolken, die vom Wind geschoben,

+
Krokusse unter Schnee © Frank Wollmann
Natur

von

Der Winter will's noch einmal wissen,
schickt seine Boten noch mal aus,
weißt all die bunten Blumenkissen,
die Dächer auch von jedem Haus.

+
Burg Ranis © Susann Beyer
Magie

von

Es brennt die Burg im Lichterschein.
Sie färbt ins Abendrot sich ein.
Zu Fuß die Häuser tun's ihr gleich.
Ein zauberhaftes Schattenreich.

+
Farbenfroher Himmel © Frank Wollmann
Silhouette

von

Wolken schweben Federn gleich,
dahinter rot der Himmel brennt.
man fühlt sich wie im Zauberreich,
wenn man Phantasien kennt.

+
Zeichnung Landschaft © Frank Wollmann
genießen

von

Gedankenversunken sinkt die Sonne ins Meer, denn sie ist für das Wasser viel zu schwer. Nur ein schmales silbernes Band schafft es bis zum Strand,

+
Mondän

von

Welch Stil die alten Meister fanden,
den Bau in die Natur einbanden
mit weiter Sicht ins Freie Land,
Architektur aus Künstlerhand.

+
Zeichnung Landschaft © Frank Wollmann
Lebensader

von

Elbenebel langsam steigen,
plötzlich durchschnitten alles Schweigen
durch der Gänse Flügelschlag
fliegend in den neuen Tag.

+
Burg Ranis. Foto © Ina Lilie
Burg Ranis

von

Schon zu alten Burg Ranis Zeiten,
sah man manch Burgfräulein leiden,
wenn ihre Ritter zogen hinaus,
kamen sie jedoch nach Haus,

+
Zeichnung alter knorriger Baum © Frank Wollmann
Jahresringe

von

Weit breitet sich die Krone aus,
der Buche rote Blätter assimilieren,
geschützt wie in einem Haus, kann
ich die Kraft des Baumes spüren.

+
Burg Ranis im Nebel © Ina Lilie
Burg Ranis

von

Stolz steht die Burg auf hohem Berg,
ringsum die Nebelschwaden wallen,
dagegen fühlt man sich als Zwerg,
im Tal die Rufe widerhallen.

+
Burg Ranis im Abendlicht © Ina Lilie
Burg Ranis

von

Ein Hügel schenkt uns freie Sicht,
darauf ein Domizil entsteht,
über der Burg das Abendlicht,
das Wappen stolz im Winde weht.

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Vorburg und Eingang zur Burg Ranis © Ina Lilie
Burg Ranis

von

Auf hohem Berg blickt weit ins Land,
der Grafen Burg, die einst entstand,
der Kaiser hatte sie Adligen belehnt,
so wurde sie 1084 erstmals erwähnt.

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Landschaft mit Abendrot © Frank Wollmann
Abspann

von

Die Sonne färbt sich ein,
blutrot versinkt der Kreis
wie lieblich roter Wein
und plötzlich wird es leis.

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Zeichnung Landschaft © Frank Wollmann
weite Flur

von

Innen heiß das Feuer brennt,
fruchtbar tief der Boden liegt,
früh Kristalle sich hier zeigen,
Rebe sich im Winde wiegt.

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Zeichnung Sportler © Frank Wollmann
Fußballglauben

von

Farben ganz aus Tradition
Farben Schwarz und Gelb,
so wie Licht und Schatten,
bekannt der ganzen Welt.

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