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Wortgedanken.de von Frank Wollmann
30. August 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Ins Blaue fahren wir hinein,zwei Räder, die uns tragen,Balance muss natürlich sein,was will man dazu sagen.
25. August 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Der Regen sich als Pfütze zeigt,sie den Untergrund verdeckt,weshalb ein Bub dazu ja neigt,zu wissen, was darunter steckt.
08. August 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Die Luft Weiß-blau vom Himmelslicht,solch einen Tag vergisst man nicht.Der feine Sand vom Wind verweht,die Sonne abends untergeht..
06. Juni 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Vorbei der Panoramablick,vorbei das morgendliche Bad,noch einmal schauen wir zurück,weil's Urlaubsende naht.
05. Juni 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Ein Zauber die Natur aufweckt,ein Farbenband die Berge streift,die Sonne scheinbar noch versteckt,hat den Zenit noch nicht erreicht.
31. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Leichte Brise bringt hier Frische,klar und Blau zeigt sich das Meer,majestätisch ziehen Fischeund der Strand so herrlich leer.
30. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Die Ziegenmilch kommt ungefährvon all den wilden Ziegen her,die hier in fels'ger Höhe lebenund uns die Milch ja geben.
Bienenstöcke Weiß und Blausich sanft in die Landschaft schmiegenImker wissen ganz genau,wo die meisten Bienen fliegen.
27. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Baden in der Badewanne,deren Grenzen grenzenlos,darin schwimmt ein Jeder gerne,mit und ohne Badehos.
24. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Weiß strahlt uns die Stadt entgegen,auf dem Hügel trotzt die Feste,hinauf geht es auf engen Wegen,überall antike Reste.
22. Mai 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Das Reisefieber in uns steckt,der Wecker hat uns früh geweckt,ein Storch im Garten froh stolziert,uns die Natur vor Augen führt.
20. April 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Die alte Mauer klagt ihr Leid,nicht spurlos vorüber ging die Zeit,so manches bekam sie zu seh'n,es war ein Kommen und ein Geh'n.
12. März 2021 von Frank Wollmann, Dresden
Es brennt die Burg im Lichterschein.Sie färbt ins Abendrot sich ein.Zu Fuß die Häuser tun's ihr gleich.Ein zauberhaftes Schattenreich.
05. Oktober 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Möven Kreischen an dem Strand, Wellenschläge dröhnen laut, in der Ferne fremdes Land, wenn zum Horizont man schaut.
05. September 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Masten auf den Wellen schaukeln, Segel auf dem Wasser leuchten, Angler sich Latein vorgaukeln, dass die Augen sich befeuchten.
02. April 2020 von Frank Wollmann, Dresden
Fernweh schwebt den Vögeln gleich in den Wolken der Gedanken, Reisen macht das Leben reich, Erlebnisse sich ranken
24. September 2019 von Frank Wollmann, Dresden
Ich stehe da und stehe nicht, bedrohlich nah der Himmel sinkt, hoch hinaus schießt auf die Gicht, ein Grollen an die Ohren dringt.
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