Die neuesten Wortgedanken
Geschenk

von

Freude von all den Lebensjahren
soll uns noch recht lang begleiten,
wollen noch so viel erfahren,
möchten lebenshungrig bleiben.

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Kräfte

von

Der Weg nach Oben sei dein Ziel,
ein General ist auch Soldat,
sollte stets wissen, was man will,
annehmen, auch der Alten Rat.

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roter Ball

von

Oh nee, de Sonne sinkt darnieder,
de Wellen spieln ihr Abendlied,
de Vögel sing dazu paar Lieder,
de Möve übers Wasser fliegt.

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Kräfte

von

Vor Faszination ungehalten,
blickt man auf Felsen rosarot,
entstanden durch Urgewalten,
umsegelt von manchem Boot.

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Fensterläden

von

Gemütlich schaun die Häuser drein,
Trockenmauern sie meist schützen,
Pflanzen hier gut gedeih'n,
gern möchte man im Garten sitzen.

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Leuchten

von

Es rauscht die Glut vom Wind getrieben,
der Himmel bedeckt mit Wolkenweis,
wenig ist daher Blau geblieben,
die Sonne dadurch nicht so heiß.

+
Frieden

von

Schroff die Küste, wenig Sand,
hoch die Wellen schlagen,
Flut herrscht überall am Strand,
die die Boote tragen.

+
Bühnenbilder

von

An welchem Ort man auch steht,
ist es nur eine Frage der Zeit,
wann die Sonne untergeht
und alles taucht in ein rosa Kleid.

+
Jahre

von

Das Ja-Wort und der Treueschwur
liegen schon so weit zurück,
doch klingen sie in meinem Ohr,
verspür dabei noch großes Glück.

+
Sinne

von

Des Auges lichter Strahl sich bricht
am weit entfernten Horizont,
im Morgen- und im Abendlicht,
bei jeder Wetterfront.

+
Quell

von

Der Mensch benötigt für sich allein,
kein Haus, kein Auto oder Boot,
um wahrlich glücklich zu sein,
genügen schon Wasser, Feuer, Brot.

+
Weisheit

von

Jedes Jahr, man kann drauf bauen,
legt das Alter weit're Falten,
musst nur in den Spiegel schauen,
siehst die neuen und die alten.

+
Eindrücke

von

Ehrwürdig steigt die Abtei aus den Fluten,
uneinnehmbar sie sich präsentiert,
hochragt auf das Kreuz des Guten,
Gottes Wort wird hier zelebriert.

+
Geschichte

von

Wir treten ein in königliche Gefilde,
allein die Tore, die wir durchschreiten,
veranschaulicht grandios im Bilde,
welch Glanz und Gloria er wollte, zeigen.

+
Dankbarkeit

von

Es wandeln sich so viele Sachen,
was einst die Eltern uns gegeben,
um uns stets glücklich zu machen
in dem noch unbeholf'nen Leben.

+
Pracht

von

Vermögen strahlt in allen Belangen,
Ein Chor der Künste sich präsentiert,
Ruhm hat er sich so eingefangen,
Sinne ins Reich der Träume führt.

+
Sehnsucht

von

Die Spannung wächst von Tag zu Tag,
an dem die Reise dann beginnt,
was man alles erleben mag,
wie schnell die Zeit dabei verrinnt.

+
Begegnungen

von

Der Vorgeschmack, der Vorfreude gleich,
lässt uns're Sinne schon genießen,
weil man doch an Erfahrung reich,
wir den Kaffee jetzt schon riechen.

+
klingeln lassen

von

Kunden bei uns König sind,
Ohne Wenn und Aber,
Nur wenn Qualität auch stimmt,
Schnurrt erfreut der Kater

+
Kraft

von

Wer hat den Teddy nicht gekannt,
der uns beschützen wollte,
den man hielt in seiner Hand,
wenn man ins Bettchen sollte.

+
Obdach

von

Der Urinstinkt im Menschen lebt,
sucht daher nach Geborgenheit,
nach Schutz, Liebe, Nahrung er strebt,
in welchem Maß bestimmt die Zeit.

+
Für Frieden

von

Mer gämpfen gegen Müdigkeit,
mer gämpfen gegen Hunger,
mer gämpfen, dass für uns was bleibt,
drum sin mer stark, kee Wunner.

+
Aquarell © Frank Wollmann
Fragen

von

Mit welcher Arroganz sie uns belügen,
setzten Dinge auf Biegen und Brechen um,
obwohl sie über Informationen verfügen,
die dies bereits führten ad absurdum.

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Bankett

von

Der Strohsack wäre noch nicht leer,
wenn nicht so manch Politiker wär,
der glaubt allwissend wohl zu sein
und greift stattdessen in den Strohsack hinein.

+
Schauspiel

von

Labsal bringt der Himmel schon,
tausendfach die Tropfen fallen,
Brechung, Farbexplosion
zu unser aller Wohlgefallen.

+
Zauberlehrling

von

Eingefangener Sonnenschein
in satten Gelb sich präsentiert,
das Auge fängt die Schönheit ein,
die Bienen werden so verführt.

+
Gassen

von

Der Mensch ein Körnchen der Natur
kommt sich sehr oft als Krösus vor,
dabei ist er so winzig klein
und sollte viel Bescheid'ner sein

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Mutterliebe

von

Fürsorglich schaut sie auf die Küken,
welche sie erst kürzlich geboren,
dass sie eng zusammenrücken
und so keines geht verloren.

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berichten

von

Die Dichter lange schon verstanden,
wer strauchelt in den deutschen Landen.
Doch konnten sie trotz allem Denken,
der Menschheit nie was bess'res schenken.

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Schmetterlinge

von

Zu Zweit halbiert sich alles gleich,
die Sorgen und das Glück,
die Liebe aber macht uns reich
und gibt uns mehr als dies zurück.

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Über wortgedanken.de

Erlebtes, Gehörtes und Berührendes ...

halte ich gern mit meinen Worten fest und teile das eine und andere Gedicht mit Freunden, Nachbarn und Kollegen. Sie ermutigten mich, diese Eindrücke und Emotionen von der Natur, den Menschen, den Streiflichtern über Feste, Jahreszeiten u. v. m. einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen.

So entstehen seit vielen Jahren Gedichte, die ich gelegentlich mit eigenen Zeichnungen oder Fotos illustriere. Menschen ein Lächeln, ein Nachdenken oder auch Tränen der Entlastung schenken zu können, ist das, was mich inspiriert, meine Wahrnehmungen in Wortgedanken zu fassen und zu bebildern.

Sind Sie neugierig geworden? - zögern Sie nicht, entdecken Sie Parallelen zu Ihren eigenen Wahrnehmungen und Befindlichkeiten. Viel Spaß.

Ihr Frank Wollmann, Autor

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