Jahreszeitenwandel

Gelbe Krokusse © Frank Wollmann
Frühling

von

Der Sonne Bogen uns umspannt
und alles Leben neu erwacht,
frische Triebe im ganzen Land
sich öffnen zu bunter Blütenpracht.

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Verlangen

von

Der Frühling zerrt am Winterkleid,
die Temperaturen steigen,
noch sieht man Wolken weit und breit,
schwer für die Sonne, sich zu zeigen.

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Landschaft im Morgenlicht © Frank Wollmann
Tagwerk

von

Erstes Licht bricht seine Bahn,
allerorts beginnt das Leben,
irgendwo da kräht ein Hahn,
über'm Fluss die Nebel schweben.

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froh

von

Frei, unbändig glüht die Glut,
Feuerstürme sich ergießen,
ach wie tut die Wärme gut,
spür sie durch die Adern fließen.

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Augenblick

von

Hei wie heut die Sonne lacht,
zeigt uns frohe Schattenspiele,
ei, wer hätte es gedacht,
dass der Jährchen schon so viele,

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Morgenlicht

von

Morgensonne steigt empor,
Himmelsblau färbt sich ein,
Sonnenglut dringt so hervor,
weithin trägt's den hellen Schein.

+
Adventszeit

von

Hei wie hell der Tag beginnt,
seh die Sonne hurtig steigen,
bizarre Schatten auf dem Bild,
weiße Nebel sich auch zeigen.

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Winterlandschaft © Frank Wollmann
Advent

von

Meine Heimat, welche Pracht,
alles ringsum weiß,
Schneefall die ganze Nacht,
Winter voller Fleiß.

+
Vogelwelt

von

Am Vogelhaus herrscht Drängelei,
es gibt da was zu naschen,
wer wohl der Erste sei,
füllt Schnabel sich und Taschen.

+
präsentiert

von

Ich überleg nicht lange,
dafür ist mir die Zeit zu schade,
allein schon wird mir bange,
nutze ich nicht alle Tage.

+
Sonne hinter Wolken © Frank Wollmann
Stunden

von

Düster sich die Wolken präsentieren,
Grau in Grau sie rastlos zieh'n,
Kronen alle Blätter jetzt verlieren,
Vögel in den Süden flieh'n.

+
rascheln

von

In Nittenau, wo der Regen fließt,
färbt sich das Blattwerk ein,
aus Wolken es jetzt öfter gießt,
seltener erlebt man Sonnenschein.

+
Zeichnung Kerze © Frank Wollmann
Gemütlichkeit

von

Zünd an dir jetzt ein Kerzenlicht,
es lässt das Grau dir heller scheinen,
verdrängt zwar graue Wolken nicht,
die wohl nun immer öfter weinen.

+
Zeichnung Blätter © Frank Wollmann
Rauschen

von

Der Herbstwind wirbelt durch die Kronen,
der Himmel hat sich mit Wolken zugedeckt,
der Blick zum Mond wird sich nicht lohnen,
die meisten Sterne sind versteckt.

+
buntes Treiben

von

Verloren gehen satte Farben,
es stellt sich langsam Welken ein,
auf dem Feld stehen schon die Garben,
geerntet wird der reife Wein.

+
Geschmack

von

Ihre Reife leuchtet aus dem Feld
und lässt uns von Süßem träumen,
wer es auch hat bestellt,
diese Zeit dürfen wir nicht versäumen.

+
genüsslich

von

Abendkühle, feuchter Rasen,
Mondlicht immer heller scheint,
Laternen leuchten aus die Straßen
und nicht eine Wolke weint.

+
Frühling

von

Es schießen Gräser in die Luft,
bunt viele Blumen leuchten,
durch den Äther zieht Blütenduft,
uns're Augen sich befeuchten.

+
ungezügelt

von

Der Rasen wächst ganz ungehemmt,
schränkt sich kein bisschen ein,
nur wenn die Sonne länger brennt,
dann lässt er's Wachsen sein.

+
Lebendigkeit

von

Schwer ist es Worte wohl zu finden,
die Dir all die guten Wünsche sagen,
sich lassen zu einem Strauße binden
und doch wollen wir es wagen:

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Blattgrün

von

Im März spüren wir das Licht,
die Tage werden wieder länger,
so manche Knospe bricht,
auch werden die Wipfel enger.

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Farbenfroher Himmel © Frank Wollmann
Pastell

von

Zunehmend zeigt sich Morgenlicht.
Farben können wieder strahlen,
bekomme mehr nun zu Gesicht,
wie kann doch die Sonne malen.

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Himmelfeuer

von

Wenn der Abendhimmel brennt
meine Augen davon trinken,
bizarr verändert sich die Welt,
ist die Sonne schon beim Sinken.

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Frühlingstraum

von

Es ziehen wieder Farben ein
und schmücken uns're Zimmer.
Sie strahlen dann im Sonnenschein
und im Kerzenschimmer.

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