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Wortgedanken.de von Frank Wollmann
26. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Die Sonne zieht auf im Morgenland,gleißend sie am Himmel steht,um die Oase aufgetürmter Sand,der oft vom Wind verweht.
Für eine Zeitumstellung sind wir nicht geboren,denn sie ist wider der Natur,dadurch geht uns so viel verloren,bis wir eingenordet wie die Uhr.
21. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Ein Sonnenfeuer abends glüht,am Horizont sich Schatten zeigen,es ist, als wenn manch Wolke blüht,in diesen rosaroten Reigen.
20. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Neu gemischt werden die Farben,nichts bleibt wie es vorher war,müssen deshalb bald schon darben,denn sie werden jetzt ganz rar.
13. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Zwei Türme stolz in den Himmel ragen,pastellene Kronen ringsumher,die ersten Drachen sich in die Lüfte wagen,am bunten Schwanz tragen sie schwer.
12. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Ein gülden Band zur Sonne führt,der Himmel blutrot scheint,es den Horizont berührt,sich schmelzend dort vereint.
07. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
All die Formen, Farben, nichts drängt die Natur zu Ruhm,die Prozesse nicht zu vergessen,kürt sie dennoch zum Heiligtum.
03. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Der Herbst zieht auch zu Hause ein,kann es an den Sträußen seh'n,am Abend erster Kerzenschein,Rot wird die Sonne untergeh'n.
02. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Ich halte lang den Atem an,ein solches Schauspiel, solche Pracht,was uns die Sonne Zaubern kann,am Tag und gleichfalls in der Nacht.
01. Oktober 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Die Blätter Orange, Rot, Gelb sich zeigen,das kräftige Grün verliert sich immer mehr,nicht mehr zu halten an den Zweigen,bläst sie der Herbstwind hin und her.
30. September 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Pfeif dir ein Lied der Gemütlichkeit,was die Sonne scheinen lässt,schau nicht auf's Elend dieser Zeit,Keiner kennt seines Lebens Rest.
18. September 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Der Berg ist für den Wein gemacht,die Trauben die richt'gen Oechsle haben,weil viele Stunden die Sonne lacht,vom Boden sie sich genüsslich laben.
15. September 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Sehe in den blauen Himmel,der von links mit Grau bedeckt,auf der Erde ein Gewimmel,hab gerade eingecheckt.
27. Juni 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Ein Samenkorn im Mutterbodenruht, bis es endlich keimen kann,drängt dann zum Licht nach Oben,den Keimling man dann sehen kann.
20. Juni 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Auf Bäumen haben wir gesessen,die rot in der Sonne strahlten,Kirschen viel zu viel gegessen,vor anderen beim Spucken prahlten.
26. Mai 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Wolken aller Arten, Formenziehen hoch am Firmament,fühl mich klein und verloren,wenn unser Himmel brennt.
11. Mai 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Schaut man in die Geschichte rein,sieht man sich ganz plötzlich klein.Warm-und Kaltzeiten im Wechselspiel,da sind 100 Jahre nicht sehr viel.
20. April 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Sanft die Flügel schlagen,bunte Farben sich erheben,durch Lüfte werden sie getragen,dem Sonnenschein entgegen.
13. April 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Spiegelungen durch Sonnenschein,Schatten Abbilder erzeugen,Frühling gibt ein Stelldichein,lässt die Glockenblumen läuten.
06. April 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Der Frühling will es wahrlich wissen,den Pinsel führt er sicher in der Hand,malt bunte Blumenkissen,vertreibt das Grau nun aus dem Land.
05. April 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Die Terrassentür steht offen,die Frau des Hauses am Spinett,frohe Klänge lassen uns nun hoffen,der Winter ist jetzt endlich weg.
03. April 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Eine Explosion weißer Blütenleuchtet in das Himmelsblau,im Geäst schon Vögel brüten,die Natur stellt sich zur Schau.
28. März 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Heut kracht de Sonne uff de Lider,de Frauen trachen off'ne Mieder,de Haut verfärbt sich langsam rot,Vorsicht der dunkle Hautkrebs droht.
26. März 2025 von Frank Wollmann, Dresden
Erschöpft, doch glücklich hockt der Hase,den Korb hat er jetzt weggestellt,die Eier liegen bemalt im Grase,weil er jährlich sein Versprechen hält.
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